Der Friedensvertrag von Trianon besiegelte völkerrechtlich die Aufteilung des Königreichs Ungarn und damit auch der donauschwäbischen Siedlungsgebiete.

Nur etwa 25% der 1,5 Millionen Donauschwaben, die bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Bürger Ungarns waren, blieben dem ungarischen Staat erhalten.

Fortan lebten die Donauschwaben in drei verschiedenen Staaten, in denen sie jetzt jeweils eigene Wege suchen und gehen mussten. Um ihre Interessen innerhalb der Staaten Ungarn, Jugoslawien und Rumänien wahrnehmen und ihre ethnische Identität erhalten zu können, gründeten sie unterschiedliche kulturelle, politische und wirtschaftliche Organisationen.

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